Woher sie kommen:
Im Mai 2003 besuchte ich, mittlerweile frisch mit dem Guppyvirus infiziert, meine erste Guppyausstellung.
Sie fand in Berlin-Wedding statt. Dort traf ich auch Michael, der mir im Ausstellungsbecken seine damaligen Lieblingsfische
(Züchter Hans Luckmann) zeigte, einen Stamm den er selber züchtet. Damals war ich von der Schönheit und Farbenpracht der Ausstellungsguppys sehr beeindruckt, daß
mir die im Vergleich zu anderen Stämmen doch etwas schlichten Doppelschwerter kaum auffielen.

DS Grau Bunt im Ausstellungsbecken, Berlin 2003
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Michaels erstes Zuchtmännchen von H. Luckmann |

Albinomännchen, das Michael von Claus Osche erhielt und das in den Stamm eingekreuzt wurde
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F1 Männchen auf der Adorfer Ausstellung 2003
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Erst später lernte ich die elegante Schönheit dieses Doppelschwertstammes zu schätzen. Im Herbst 2003 durfte ich mir ein Männchen
aus Michaels "Restebecken" herausfangen und 2 passende Weibchen gab es auch dazu. Zu Hause in Rostock angekommen, wunderte ich mich nicht wenig, weil die Weibchen neben grauen sowohl blonde als auch Albino-Jungtiere
produzierten.

Blondes Jungmännchen
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Albino Jungmännchen |
Was draus wurde:
Die Blonden und die Albinos waren farblich nicht so sehr mein Fall, obwohl ich die Albinoweibchen mit ihren roten Augen ganz nett fand.
Ich wählte in der folgenden Zeit immer Männchen zur Zucht, die dem Ausgangsmännchen recht ähnlich sahen, in der Farbe mehr pastellig
und eher breite Schwerter. Der Stamm tendiert zu schmalen Schwertern, die mir nicht so gut gefallen.
Die Jungmännchen schieben die Schwerter am Anfang recht ungleichmäßig, und es dauert seine Zeit, bis man das Potential der Tiere
wirklich einschätzen kann. Das Oberschwert ist meistens kürzer und schmaler als das Unterschwert.
Mittlerweile hatte sich in dem grauen Stamm auch der Blond- und Albinofaktor verloren.

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Der letzte Rostocker Wurf konnte sich sehen lassen, hat aber leider im Umzugsstress Schaden genommen.
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Hier endet die Linie in dieser Form im April 2006.

Jungmännchen mit sehr breiten Schwertern
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Jungmännchen mit schmalen Schwertern |
Im September 2005 besorgte ich mir auf der Mulmshorner Ausstellung ein Männchentrio Wiener Smaragd von
R. Stier zur Farb- und Blutauffrischung. |

altes Männchen von R. Stier
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Kreuzung F1
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In letzter Zeit traten gehäuft neue interessante Farbformen in diesem Stamm auf:

Doppelschwert Blond Bunt
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Doppelschwert/ Leier "Little Rainbow"
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Doppelschwert Blond Stoerzbach
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Doppelschwert AlbinoBlond Stoerzbach
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Wiener Smaragd Rot -> "Brehmketaler Rubin"
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Was kommt als Nächstes?
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Die Kreuzungsexperimente:
über Kreuzungen mit Japanblue Männchen kann HIER nachgelesen werden.
Kreuzungen mit Schimmelpfennig Platinum Männchen HIER.
Christiane Müsch, im April 2006
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